Zum neuen Iphone

gibt’s auf Heise eine ziemlich umfangreiche kritische und trotzdem objektive Betrachtung, die man empfehlen kann.
Zwei schöne Sachen möchte ich zitieren:

Fünf Herausforderungen habe es … zu meistern gegeben, … UMTS müsse es können. Den spontan wieder einsetzenden Applaus konnte auch die Erkenntnis nicht trüben, dass das angesichts der Marktsituation eigentlich auch schon für das erste iPhone gegolten hatte.

Guten Morgen! Flachzangen.

Das erste iPhone ist nach rund 6 Millionen Stück – überwiegend in den USA – zwar ausverkauft

6 Millionen Dinger haben die verkauft? Wie erbärmlich, dafür das ganze ekelhafte Geschrei? Yeah.

Ach, was der lustigeren Sorte gibt’s doch noch:

„Das ist das Telefon, das Telefone für immer verändert hat“, sagt er stolz über Apples Kreation. Ganz unrecht hat er damit nicht, meinen auch Analysten.

Wie ekelhaft, mir kommt’s gleich hoch. Dass es in Applehirnen mit der Realität nicht weit her ist, sollte ja bekannt sein, aber dass Heise sogenannte „Analysten“ mit dem selben beschruppten Schlonz zitiert, sorry muss aufs Klo kurz…

Link: Zwischen Euphorie und Kritik: Nicht nur Applaus fürs neue iPhone (heise.de)

Ein Kommentar to “Zum neuen Iphone”

  1.  Blacker47 schrieb am 11. Jun 2008 um 19:53

    „Das erste IPhone“ konnte kein UMTS? Echt? Lustig.

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