Angelesen: Chip Sonderheft Web Design…

fängt auf den ersten Seiten träge an, irgendwelche Designer preisen ihre Lieblingsapps&Co für’s Webdevelopment an, dann gibt’s Linklisten zu diesem und jenem, unter anderem:

Wer kein Geld für Fonts übrig hat, bekommt auf Typekit.com einen Font umsonst, und die Auswahl des Google Font Directory wird immer grösser

Zum Testen in verschiedenen Browsern dienen IETester, Firebug und für mobile Systeme Opera Mobile Emulator.

… und weggeschmissen.

4 Kommentare to “Angelesen: Chip Sonderheft Web Design…”

  1.  tux. schrieb am 28. Jan 2012 um 16:03

    „Fontsquirrel? Was ist das?!“.

  2.  Hackwar schrieb am 28. Jan 2012 um 18:28

    Kurz zu dem angerissenen Inhalt: Mit IETester kann man alles testen, nur nicht verlässlich, ob es im IE läuft. Meine Lösung dafür ist der „Windows XP-Mode“ von MS Virtual PC mit installiertem IE8.

    Zu diesen Zeitschriften generell: Ich mache auch immer wieder den Fehler so ein Druckerzeugnis zu kaufen und ärgere mich jedesmal wieder über das ausgegebene Geld. Hierbei nehme ich die Magazine von Heise ausdrücklich aus. Zwar haben die auch ihre schlechten Ausgaben von c‘t und iX, aber grundsätzlich sind die doch etwas höher als Computer Bild Niveau. Was ich sonst dort auf dem Markt sehe, ist ansonsten einfach nicht zu gebrauchen. Alle 4 Ausgaben kommt ein HTML Grundkurs mit dem Titel „Das WIRKLICH neue in HTML5″ und eine Erklärung wie man Word bedient, aber das war es dann auch. Wenn man wirklich neue und innovative Dinge lesen will, dann muss man sich auf den Blogs der Technik-Menschen rumtreiben. Genannt sei hierbei David Walsh, Mozilla Developer Network oder Stackoverflow.

    Die Zeitungen kannst du normalerweise Gamern oder dem Admin der Webseite vom örtlichen Fußballverein in die Hand drücken, aber ein Profi hat davon 0,garnix. Naja, zumindest kann man die Dinger von der Steuer absetzen.

  3.  Mike® schrieb am 29. Jan 2012 um 0:46

    Naja, das Heft hab ich zum Glück nicht gekauft, es is mir irgendwie in die Hände gefallen.
    Es besteht fast ausschliesslich aus Stuss von gestern, was man sich in Nullkommanix ausm Web holen kann.
    Auf jeder 2. Seite findet man mind. eins aus der oben zitierten Kategorie.
    Ich bin da auch nicht die Zielgruppe, das Heft ist von vorn bis hinten durchgestylt, weisser Text auf schwarzem Hintergrund, riesige Schmuckgrafiken etc. sodass sich das wohl eher an Designer richtet, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und auch mal die schöne neue Wackelwelt in Codebeispielen sehen wollen.
    Dafür spricht, dass auch ein Photoshop-tutorial dabei ist, auf das ich hier nicht näher eingehen möchte wegen akutem Unwohlseins.

    Eine Stelle, die ich beim Überfliegen gefunden habe muss ich allerdings positiv hervorheben: „HTML5 ist kein CSS3″ (sinngemäss).
    Da hatte der Praktikant einen lichten Moment.

    Zum IEtester noch: ich nehm den gern um mal schnell zu schauen, ob es annähernd passt. Für die Endkontrolle hab ich hier ein Dutzend VMs 😮
    Was die Chip da meint, hab ich keine Ahnung, das sind 3 unterschiedliche Tools, wo keins den vorgegebenen Zweck erfüllt.
    Für die ganz Faulen gäb’s ja auch noch Browsershots.org u.Ä., davon steht natürlich nichts im Heft. Ach wo ich dabei bin; bei jedem zweiten Tool, was da besprochen wird gibt es natürlich einen Disclaimer; entweder:
    Das gibt es leider nur für Mac
    oder: das ist leider nicht ganz billig aber seinen Preis wert. (Oder beides…)
    Amen.

  4.  tux. schrieb am 29. Jan 2012 um 4:24

    CSS teste ich am liebsten im Stylizer 😉 – ansonsten genügt browsershots.org vollkommen, ja. Kunden mit absurden Systemen gibt es ja leider mehr als Testumgebungen.

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