Wissenschaftler widersprechen (bzgl. Folter) den USA

schreibt’s im Spiegel einen Artikel dazu. Etwas konkreter:

Folteropfer haben langfristig unter den Folgen seelischer Misshandlungen genauso schwer zu leiden wie unter
körperlichen Qualen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Und die ist auch politisch brisant – denn ihr Inhalt steht im scharfen Kontrast zum Umgang der USA mit Terrorverdächtigen.

Ich meine, schick, fein und löblich, dass man sowas bei SpOn oder gar neuerdings wieder im Spiegel lesen darf, andererseits frage ich mich: echt? Die haben das rausgefunden? Ist ein Ding. Und brisant sowas von, das glaubt man nicht. 😮

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Freudscher Vertipper

beziehungsweise ein blogscher selbiger geht so: man ich möchte etwas zitieren irgendwo in einem Blog und tippsel fröhlich los: <blogquote>Text, Text <blo.. ooops?

Ich hab nicht gelacht.

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Killerspiele

Ich bin zwar kein Gamer, Counterstrike und wie der ganze Krempel heisst, tangieren meine Interessen nur insofern, dass ich teils amüsiert und grossteils befremdet die Debatte darum verfolge, dass meiner Meinung nach Journalisten in aller Regel von computerspezifischen Themen keinen blassen Schimmer haben, sollte auch bekannt sein, wie aber sie sich ihre heile Welt auch zurechtschmieren, bestürzt mich dann nach dem Lesen folgender Zusammenfassung doch noch etwas: die schoensten Falschmeldungen

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Die aktuelle Webdeveloper-extension (1.1.3)

 … habe ich mir gerade im Zuge meines Seamonkey-Updates
auf die Version 1.1.1
auch mal geupdated und muss sagen, da hat sich wieder einiges getan, leider nicht nur zum Guten.

  • Positiv:
    • Endlich funktioniert „CSS -> Edit CSS“ auch wieder in Seamonkey, zuletzt ging das imho in Version 0.7 oder so der Webdev-Ext.
    • Endlich funktioniert auch wieder „Information -> Display ID & Class Details“ (und andere in diesem Menü vorhandene Punkte)
    • Mittlerweile merkt sich der Browser/ die Extension die Einstellungen bspw. für Outline -> Block-elements. Das kann man auch Scheisse finden, ich find’s aber sehr gut, vor allem bei grösseren Sessions, wenn man mehrere Seiten einer Präsenz auf bestimmte Sachen testen möchte.
  • Negativ:
    • Die im Web seit einiger Zeit grassierende Unsitte der bis in den Sankt Nimmerleinstag hinein-kaskadierenden Menüs nimmt in diesem sonst grossartigen Tool auch immer mehr überhand. Konkrete Punkte, die mir hier da auf den ersten Blick sehr sauer aufstossen, sind:
      • Disable -> Javascript wurde zu Disable -> Javascript -> All Javascript verschlimmbessert. Ich habe keinen blassen Schimmer, wo da der Mehrwert ist.
      • Outline -> Table wurde zu Outline -> Table -> Table verhunzt
    • Neuerdings gibt’s rechts in der Menüleiste 2 Buttons für die Javascriptkonsole 😮

Leider ist in den Optionen keine Möglichkeit zu entdecken, diese Klick- und Wackel-Orgie wieder auf das bisherige Verhalten zurückzustellen.

Edit: Ach so, sollte das wider Erwarten jemand nicht wissen, die Extension gibt es hier.

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Erste Beta von Jubii.com online.

Ganz im Zeichen des Web 2.0 präsentiert sich die erste Beta von Jubii.com der (von mir aus hiesigen) lycos-europe.com/Index-Deu.html (Server offline) Lycos Europe GmbH. Es handelt sich hierbei um eine Art Groupware. Creative Director Oliver Wagner beschreibt in seinem Blog den Funktionsumfang wie folgt:

1. Kommunikation
Grundsätzlich ist Jubii ein Kommunikationstool, genau genommen verbindet es verschiedene Kanäle, also natürlich E-Mail, aber auch Chat, SMS und VoIP-Telefonie in einer einzigen Applikation […]
2. Online Storage
Mit 10 Gigabyte Speicher ist der Online Storage nicht wirklich knapp bemessen. Eine automatische Verschlagwortung der hochgeladenen Dateien in vier Hauptbereiche (Bilder, Filme, Musik, Dokumente) findet direkt während des Uploads statt […]
3. Sharing
Als dritte Komponente ist es dann auch möglich, Dateien individuell frei zu geben.[…]

Es liegt mir fern, ein Projekt von vornherein in eine Schublade zu stecken. Aber ob sich dieses Prinzip durchsetzt bleibt abzuwarten. Es macht aber optisch einen gelungenen und übersichtlichen Eindruck.
Ich bin gespannt.

Spiegelkorinthe, die XXXte

Spiegel online schreibt hier über den Vorbeiflug der europäischen Sonde Rosetta am Mars:

Sie flog in einer nur 250 Kilometer nahen Umlaufbahn um den Mars und nutzte die Schwerkraft des roten Planeten, um ihr Ziel, den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko, anzusteuern.

Mhh? Ist es nicht eigentlich doch eher so, dass – ähem – ach ja: Weiterlesen »

Antworten, die mir auch gern eingefallen wären

Aus‘m Gulli:board:

  • Frage: würde gerne Mal wissen, ob man trotz der Einnahme von Antibiotika Kiffen darf!
  • Antwort: hör auf mit dem Scheiss, Antibiotika sind auf Dauer nicht gut

von hier.

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Mit esoterischem Hokuspokus…

… hat der Korrupt mich hier angesteckt.
Konkret gehts um einen Herrn Behrmann, der sich in seinem Forum auf sehr originelle und überzeugende Art und Weise ganz dem Kampf gegen – und für Aufklärung zu – „alternativem“ Esoterikklimbim verschrieben hat.
Nun hab ich mal da im Forum ein wenig rumgegrast, und muss sagen; Kinderärzte sind nicht so mein Fall, wenn aber einer wie der Herr Behrmann in seinem Forum etwa so daherkommt:

  • [Karlokater]:Sie haben einen Knall!
  • [behrmann]: Zisch ab.

(von hier)

oder aber ganz aus dem Vollen schöpft, wie etwa:

  • Widerliches Abzocker-Gelaber.
  • Die Scharlatanerie-Carstens-Stiftung der Oberscharlatanin V.Carstens(“Ärztin“),veröffentlicht gerade wider besseres Wissen den mehrfach nachgewiesenen Rattendarm-Betrug als sensationelles Nonplusultra homöopsychopathischer Wirksamkeits-Beweisführung.
  • Infamstes Zeugs – reif für den Knast:

    Lesen Sie den Dreck mal;dann wissen Sie,worum es da geht.
    Weg mit dem Pack!

dann möchte ich zwar dem seinen Blutdruck nicht haben, ein sympathisches Kerlchen ist er allemal.

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Das Iphone – die eierlegende Wollmilchsau…

… kann, wie es mir auf mysteriöse Art und Weise gerade eben erst auf den Schirm kommt und einen halben Zentner Fragezeichen über meinem Kopf generiert, kein UMTS.
Verflucht, wo is‘ der Schnaps?

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Scheisse! (WebDC I)

So ein verfickter Mist, nachdem sich der Gregor (zu Unrecht!) hier deutlich sicht les- und hörbar die Stirn abwischte, was meine werte und konkrete Meinung zum „Web Designer’s Calendar 2007″ betrifft, hab ich doch ob meiner um Längen besseren elektronischen Alternativen den ganzen Januar vergessen, in den Kalender reinzuschauen und mein Maul über den Januar-artikel zu zerreissen.

Trotz der Tatsache, dass es mir nun grad wieder einfällt, gibt’s trotzdem keinen Verriss, da im Artikel mit angerissenen Nostalgika a la Atari 1983 und dergleichen mit Erfolg eingelullt wird.

Zum Ende hin (eigentlich geht’s um Werbespielchen) wird dann doch mal kurz mit mit einem kleinen Ausflug zu meinem Lieblingshassthema Flash, in welchem gemutmaßt wird, dass mit *nochmal nachles* „Adobe ApolloFICK FLASH endlich auch den Desktop als – mag jemand Bullshit-bingo? – Desktop-widget und – mag jemand Bullshit-bingo? – auf „Mobile“ mit Mobile Applications seinen Markt erobert, versucht mich aus der Reserve zu locken – geschenkt.

Alles in allem nicht so spannend, dass man da viele Worte drüber verlieren könnte, ausser smich zu erinnern, dass – hey, es ging um Computerspielgeschichte im Artikel – ich nicht mehr weiss, wie mein erster Computer hiess, das war eine Spielkonsole, ca. 1983 oder 85 mit 3 Spielen a la Pong, und dass das was ganz (!) Besonderes war, sollte klar sein, einerseits, wie bei vielen Leidensgenossen das ähnlich gewesen sein dürfte, keiner meine Freunde niemand, den auch nur irgendjemand hier in der Stadt kannte, so ein Ding hatte, andererseits das hier der Osten ist. Osten. DDR. Östlich von irgendwo.
Mein zweiter Computer war eine Armbanduhr.

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