SocialNetworking-Plattform Unddu.de

Gerade las ich auf heise einen News über Unddu.de. Es handelt sich hierbei um eine Social Networking-Plattform von Web.de. Zum anmelden braucht man eine Web.de- oder GMX-Emailadresse (gehören beide zu UnitedInternet). Da ich beides nicht habe und nicht haben will, habe ich mich dort nicht angemeldet. Auf chris.unddu.de kann man sich aber auch so ein öffentliches Profil angucken. Kann man? Ja – wenn man JavaScript aktiviert hat. Ansonsten bekommt man eine Fehlermeldung:

Bitte schalten Sie JavaScript an oder upgraden Sie zu einem Javascript-fähigen Browser

Ein Blick in den Quelltext lässt dann auch schnell erkennen, Weiterlesen »

Webseiten zum Blättern

Spiegel-Link: Weiter zu Teil 2 …nerven mich in letzter Zeit wieder vermehrt. Nicht nur bei Spiegel Online sind Artikel immer häufiger auf verschiedene Seiten aufgeteilt. Mike Davidson schrieb dazu gerade einen interessanten Blog-Eintrag. Er vermutet darin, dass der Grund dafür nicht die bessere Bedienbarkeit/ Benutzerfreundlichkeit ist („Because scrolling is so hard.“), sondern dass die Webmaster versuchen, damit die Page-Views in die Höhe zu treiben. So genau hatte ich mir das noch nicht überlegt, aber es ergibt Sinn. Weiterlesen »

Innovative Fehlermeldungen

gibt’s derer wie Sand am Meer, Webdeppen und somit in Scheisse gemeisselte Sackgassen namens Webpräsenzen noch um ein nicht Unerhebliches mehr, einen Traum – was sage ich – ein formvollendetes Gedicht deutscher IngenieursWebdeppenkunst, kann man hier bestaunen.

Screenshot:
flash-dings.png

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IT-Fitness

ist mir heute mal unter die Maus geraten.
Es handelt sich da um einen Online-test, mit dem man (angeblich) seine IT-Kenntnisse testen kann.
Ganz grosses Kino, dass da, wie ich anderswo gelesen und mit ein wenig rumklickern da auch nachvollzogen habe, es sich mitnichten um IT handelt, sondern fast ausschliesslich um Microsoft-krempel.
Ich bin bei der 2. Frage gescheitert:
Sie möchten ein Dokument mit dem Namen Freitag suchen. Worauf können sie dazu klicken Weiterlesen »

Das Kommentieren in Blogs

oder generell auf Webseiten egal welcher Art, ob man die nun Weblog oder was auch immer nennt ist eher drittrangig, ist meines Erachtens eine super Sache, es bringt dem eingebildeten SelbstdarstellerBlogbetreiber einen ganzen Haufen Mehrwert:

  1. Feedback, ob die Themen ankommen*
  2. Feedback, ob man auf der richtigen Fährte ist
  3. Korrekturen und/ oder Ergänzungen des Inhalts
  4. Überhaupt ein wenig Leben in die Bude

und noch paar andere Sachen mehr. Weiterlesen »

Dumm geboren – nichts dazugelernt

bmw-flash.png Weil ich’s ja heute schon mal hatte von überbezahlten Webdeppendesignern und gerade wieder über ein paar Sachen gestolpert bin, komme ich nun zu etwas völlig anderem.

Vor über einem Jahr gab’s ein grosses Trara und Tamtam darüber, dass Google BMW.de (und ein paar andere namhafte Seiten) aus dem Index gekickt hat, da die da sehr innovativ mit Brückenseiten gespammt und gezaubert hatten.
Dieses Gespamme war aus BMW-Web-äääh-techniker-sicht notwendig, da Google (und andere Suchmaschinen) in dieses Flash- und Javascript-gelump, mit dem die Seite zusammengeschludert war, keinen Eingang fand. Das Gespamme wurde nach dem Trara wieder eingestellt, mal schauen, was heute draus geworden ist:
BMW.de ist nach wie vor irgendwo auf den hinteren Plätzen bei Google. Warum? Weiterlesen »

Code-Text-Ratio Bookmarklet (update)

Wegen meiner Frage hier nach einer Extension zum lokalen Ausrechnen des Verhältnisse von Code zu Inhalt (Code-Text-Ratio) in Webseiten war stephantom mal so freundlich ein Bookmarklet? zu basteln.
Ich habe das hier mit meinen Möglichkeiten mal getestet und weitgehend scheint mir das zu funktionieren.

Anmerkungen dazu: Weiterlesen »

Relaunch Toom-baumarkt

toom.png Herrje, das is ja mal wieder ein schwer zu toppendes Schmankerl, da gibt’s gar nicht so viel zu schimpfen, Leute, die 2007 für eine Firma wie Toom (1.7 Mrd. Umsatz) solch abstrusen Hartmüll auf die Leute loslassen, auf die kann man nur mit dem Finger zeigen und ganz ganz laut lachen. Weiterlesen »

Entspanntes Arbeiten mit t-com-servern

Heute: Tabellen aus Datenbanken löschen

t-com-sql.png Dass das kein Zuckerschlecken wird, war mir von vornherein klar, als ich hörte, dass $Domain von $Kunden bei der Telekom gehostet wird. Nunja, bei einem Serverpreis von knapp 150 Euro pro Jahr (was?) dachte ich mir, dass es vielleicht nicht ganz so schlimm wäre, und die da tatsächlich mal ein paar kompetentere Leute das dort zurechtpfriemeln lassen haben.
Tja, Scheisschen:
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Zur Myspace-Müllhalde

wollte ich eigentlich auch mal was bloggen, aber hier ist nicht mehr viel hinzuzufügen:

Dass man das grossteils auch wunderbar auf die Müllhalde bei blogger.com anwenden kann, dazu andermal mehr.

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