Das Internet, liebe „Süddeutsche“,

das is so‘n Ding, wo sich unübersehbar rauskristallisiert, dass Du da doch besser die Finger von lässt.
Demletzt hast Du Bernd Graff für einen hartdummen und obendrein superpeinlichen Artikel jede Menge viereckiges Geld überwiesen, vor allem, wo der Schwätzer gleich im ersten Absatz gezeigt hat, dass er von dem Thema, wo er sich dran abdissen wollte, nicht auch nur einen Hauch von blassen Schimmer hat.
Geschenkt, passiert halt mal, und in Dir, liebe Süddeutsche Qualitätszeitung mit richtigen waschechten Journalisten, halt des Öfteren.

Des Öfteren ist dann wieder so‘n Ding, dass gestern, Donnerstag, wieder so ein dahergelaufener – ähem – „Journalist“, namens Gregor Gauss einen Packen viereckiges Geld von Dir, liebe Süddeutsche Zeitung, überwiesen bekommt, dass man in Deinem redlichen Blatt solch unglaublich dämliches journalistisch wertvolles Kaspergeschmier zum Thema Skype & Co lesen darf vom Schlage:

Versionen für alle Betriebssysteme (Windows, Linux, MacOs) …

Skype für „MacOs“ ist ja noch der Mega-Knaller, wo finde ich das für MacOs9? Oder für Windows 95/ME oder gar Windows 3.11? Wo ist Windows-Mobile, und andere Mobile System, wo Skype im Gegensatz zu „Windows, linux und Macos“ läuft? Später dann, weiter hinten im Text?
Kann es sein, dass der geschätzte Gregor Gauss sich vor 2-3 Jahren, als Apple, wie man in „Journalistenkreisen“ bekanntlich weiss, das Internet erfunden hat, einen dieser vorzüglichen rundgelutschten Rechner gekauft hat und allein aufgrund dieser Qualifikation seinen Kaspersermon ins Blatt erbrechen darf?
Da will ich dann bitte mitmachen, ich hab auch ’nen Rechner mit „MacOs“ und einen mit „Linux“ und einen mit „Windows“.

Man muss Gott ’nen lieben Mann sein lassen, und ehrlich sein und sagen, wie mich solch widerliche „Journalisten“ ankotzen. Das Zitat oben ist ja nur eins von vielem Schwachsinn in nur einem Artikel, was der Herr Gauss auf Papier bringen durfte, ich möcht‘ mein liebenswürdiges Cyberhippie-dasein ad acta legen und losziehen um solchen substanzfreien Schwätzern die Wurst vom Brot zu schlagen.

Da setzt sich einer hin, nennt 5 Minuten Google-bemühen „Recherche“, kriegt Kohle dafür, und wahrscheinlich nicht zu knapp, und hat nicht für‘n Dime Ehre im Wanst, das dann noch in der Süddeutschen zu lesen und lesen zu lassen. Boah. *Hyperventilier*

Ein Kommentar to “Das Internet, liebe „Süddeutsche“,”

  1.  » Huhu Bernd Graff, SZ, « Trash-Log Blog Archive schrieb am 01. Aug 2009 um 17:08

    [...] Die Krake im Netz (sueddeutsche.de) Mehr: Das Internet, liebe „Süddeutsche“, [...]

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