Gesehen: The Wolf of Wallstreet

Wikipedia sagt: „Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken.“.

Dafür dass unterirdisches Kino der dümmsten Sorte geboten wird – wenn man die Filmkritik 30 Jahre zurückdreht – in den Achtzigern wäre das ein richtig steiler Plot gewesen … muss man sagen: „positiv“? Kann man machen, wenn schmale Schatten geworfen werden.
Für 2013  isses einfach nur absoluter Hartmüll. Positiven Kritikern kann ich mal unverbindlich anbieten  mit Anlauf die Nase geradezuziehen.

Hier schön in einer Reihe anstellen: …

… was für ein unfassbar langweiliger an den Haaren herbeigezogener hanebüchener unambitionierter Scheissdreck … Dieser Dumm-Quatsch ist so schlecht, dass er schon wieder schlecht ist.

5 Kommentare to “Gesehen: The Wolf of Wallstreet”

  1.  Eddie schrieb am 24. Feb 2014 um 9:19

    Na komm, die Lamborghini Szene war schon köstlich, findest du nicht? Der Rest war unterer Durchschnitt.

  2.  Flo schrieb am 16. Mrz 2014 um 12:31

    Eigentlich wollte ich nun rumnölen, was denn das für eine platte Kritik sei, aber hey, mehr als das erste Drittel hab beim besten Willen auch nicht ausgehalten. Der Film ist nicht nur ein einziger Abklatsch vorheriger Wallstreet-Filme, sondern besitzt auch nicht den geringsten Spannungsbogen und verschießt im mir bekannten Teil schon alles, was man insgesamt bringen könnte oder andere Leute sich für die Höhepunkte aufheben würden. Geklaute Storyscheiße mit null Tiefgang oder Unterhaltung, Hipster mit Drogen in allen Körperöffnungen, das wars…
    Falls der Produzent irgendetwas mit dem Film sagen wollte, nun, dann wars nicht nötig.

    Solide mag man es nennen, also vom technischen und meinetwegen auch vom Plot und der schauspielrischen Leistung her, und wer die anderen Wallstreet-Dinger nicht kennt, mag mal reingucken, aber ohne mindestens soviel Drogen, wie die Schauspieler sie im Film nehmen, ist das nicht witzig oder unterhaltsam.

  3.  Mike® schrieb am 31. Mrz 2014 um 0:46

    Eddie: Die Macher fanden die Szene bestimmt unglaublich authentisch, ich fand die unnötig langatmig und cineastisch wie inhaltlich vollkommen sinn- und wertlos. (Ok, bekifft kann man die sich möglicherweise 3 Mal hintereinander anschauen, ich war aber betrunken) Passt nur gerade so zum Kontext, weil die Filmemacher das so hingeschoben haben.

    Flo: Falls Du 39,90 noch nicht gesehen und/oder gelesen haben solltest, der erfüllt alle Deine Anforderungen und ist sogar ohne die schiefe Fresse und ohne Hollywood und – wenn ich mich recht entsinne – ohne Wallstreet.
    Sehr ähnlicher Plot in sehr gut.

  4.  Mike® schrieb am 07. Apr 2014 um 2:42

    Nachtrag:
    den Film 39,90 gerade nochmal geschaut, und, ääh der is so geil leider doch nich. Das Buch hab ich allerdings grad nich rumliegen um das neu zu bewerten, aber ich meine mich recht genau zu erinnern, dass das besser wäre.

  5.  Flo schrieb am 07. Apr 2014 um 10:23

    Gut, daß mich Dein im Feedreader auftauchender Nachtrag dran erinnerte, daß ich das noch kommentieren wollte.

    Ich musste erstmal den Trailer nochmal gucken, um zu wissen, worum es ging. Ist schon ne Weile her, daß ich den gesehen hab. Ich könnte es nun auch nicht mehr genau im Detail sagen, aber ich fand ihn schon gut zumindest und hätte ihn weiterempfohlen.

    Auch wenns ne andere Thematik war mit ähnlicher Darstellung, aber nicht ganz so pervers überdreht wie obiger Film, der den Zuschauer einfach von Anfang bis -nunja- zumindest mir bekanntem ersten Drittel regelrecht mit Effekten, Drogen und immer gleicher Spannung zuscheißt, wobei man eben wirklich ständig an die beiden Teile von „Wall Street“ erinnert wird und der Rest ist auch nur zusammengeklaut.

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