Heise: dum?

c‘t empfiehlt daher, sich besser ein Windows-Notebook zuzulegen, auf dem man nachträglich Linux installiert.

Noch alles klar im Oberstübchen?

Quelle: Schlechte Noten für Notebooks mit vorinstalliertem Linux (heise.de)

11 Kommentare to “Heise: dum?”

  1.  tux. schrieb am 11. Sep 2010 um 17:48

    Wieso? Würde gehen.
    Wird der Kiste, an der ich gerade sitze, auch widerfahren, sobald ich für Ersatz gesorgt habe.

    😉

  2.  Mike® schrieb am 12. Sep 2010 um 2:43

    Ähm. Also ich für meinen Teil präferiere Geräte, die ohne OS sind, da kann ich dann selbst entscheiden. Kann mich irren, aber ich glaube kaum, dass jemand der der das KommunistenOS verwenden möchte, grossen Bock drauf hat, an MS für nix Geld zu überweisen.

  3.  tux. schrieb am 12. Sep 2010 um 2:50

    Man kann immer selbst entscheiden, was man gern hätte. Wenn der allertolligste Laptop auf der ganzen großen weiten Welt halt nur so einen Hirnriss wie Mac OS drauf hat, dann ist das das kleinste Problem, dann macht man die Platte platt; der Laptop ist immer noch nicht untoliger, aber man ist den Murks los. An der Software scheitert es NIE.

    (Apropos OS: Erwäge den Kauf eines Smartphones. Kaufbefehle deinerseits?)

  4.  Mike® schrieb am 12. Sep 2010 um 3:10

    Nein, genau das ist das Problem. Man kann eben nicht entscheiden, was für ein OS man gern hätte. In der Regel ist einfach das vom Weltmarktführer drauf.
    DAS ist das Problem.
    Ich hab bspw. für mich grad einen Traum (x60) erwerben lassen, wo ein XP drauf vorinstalliert war.
    Das ist ganz grossartig, weil ich am Thinkpad vor allem schätze, dass ältere OSe wie Xp drauf laufen.
    Doof, wenn das ein englisches XP ist. Das kann ich nicht eintauschen gegen ein deutsches.
    Wenn ich gar kein Windows möchte, dann habe ich auch keine Wahl.

    Was Deine Smartphonegeschichte betrifft: WM6.5 ist tot. Das einzige, was ich guten Gewissens empfehlen würde (bzw. eher WM 6.1).
    Alternativ: Android. Hübsch, schnell, einfach. Hat leider nicht die Möglichkeiten eines WM6.x, aber ich bin zuversichtlich was mit Android3.0 kommt.
    Kurzfassung: HTC.

  5.  tux. schrieb am 12. Sep 2010 um 3:15

    Android – dat hab ich befürchtet. Macht die Auswahl nicht leichter. Das Galaxy ist toll, sagen manche. Andere sagen, nee, nimm das Desire, Milestone, Nexus One oder sonstwas…

    Das Einzige, was ich bislang sicher weiß: Nicht das Nexus One. Ist von Google. :p

  6.  Mike® schrieb am 12. Sep 2010 um 16:33

    Das Desire hatte ich schon mal in der Hand und muss sagen, dass es einen guten Eindruck macht.
    Persönlich verwende ich momentan ein TP2 und das wird auch eine Weile so bleiben, da ich damit sehr zufrieden bin (einziges aktuelles touch-handy mit vernünftiger Tastatur) Ist aber nicht jedermanns Sache, da es durch die Tastatur sehr dick ist. Und bezahlbar ist es eigentlich auch nicht wirklich…

    Wenn gegen das Nexus One spricht, dass es von Google ist, dann wirst gar kein Android nehmen können/wollen.

  7.  tux. schrieb am 12. Sep 2010 um 16:35

    Android ist ja nicht allein ein Google-Produkt, sondern irgendwie so ein Konsortium, wenn ich richtig informiert bin? – Tastaturen sind, glaube ich, das größte Problem an diesem Smartphone-Kram, bzw. haben die immerhin eine alphanummerische und man muss nicht mit SMS-ähnlicher Qualität tippen.

  8.  Blacker47 schrieb am 12. Sep 2010 um 17:16

    Ja, bei dem Satz von heise habe ich auch gestaunt. KA, wieviel Geld MS dafür da bezahlt hat, müsste aber einiges gewesen sein.

    Vor allem wird garnicht erwähnt, dass dieses „Linux“ oft nur einfach so, ähnlich wie FreeDOS bei Lenovos, installiert wird.

    Mein Notebook hatte ein Linux ohne X. Einfach eine kleine Installation, die nur dafür da war gleich wegzufliegen. Installiert habe ich dadrauf Linux, was ich brauchte. Funktioniert super (Acer TravelMate).

    Bei Windows würde ich aber genau so handeln. Windowsinstallationen sind meistens vom Hersteller total „verseucht“.

    Es ist halt verwunderlich, dass die Hersteller hierzulande offenbar panische Angst davor haben ein Notebook ganz ohne OS auszuliefern. Da packen die halt eben wenigstens FreeDOS drauf. Einfach lächerlich.

    Sinn macht aber halt keinen beim Kauf für Windows mitzubezahlen, nur weil man irgendwie unzufrieden mit dem installiertem Linux wäre.

  9.  tux. schrieb am 12. Sep 2010 um 17:24

    FreeDOS ist prima als Grundlage. Kann man bspw. Debian mit installieren.

  10.  Konrad schrieb am 13. Sep 2010 um 22:48

    in welcher erdenklichen situation sollte man ein freedos zur installation eines debian gebrauchen können?

  11.  tux. schrieb am 13. Sep 2010 um 23:46

    War nur eine Vermutung. Bringt FreeDOS keine DVD-Treiber o.ä. mit?

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