Mafia-famillien die Kinder wegnehmen

selten etwas widerwärtigeres gelesen:

http://www.heise.de/tp/artikel/39/39686/1.html

Kostproben:

Der kalabrische Jugendgerichtspräsident Roberto di Bella hat eine neue Strategie gegen die ‚Ndrangheta entwickelt, die seine Region seit Mitte des 19. Jahrhunderts terrorisiert: Er nimmt Familien, die im Verdacht stehen, der Mafia anzugehören oder ihr positiv gegenüberzustehen, bei der ersten sich bietenden Gelegenheit die Kinder weg

 

Anlässe für die Herausnahme aus den Familien können zum Beispiel Schmierereien und andere Sachbeschädigungen oder Beschwerden darüber sein, dass die Mafiasprösslinge in der Schule andere Kinder bedroht oder geschlagen haben. Im Normalfall führen solche kleineren Vergehen nicht dazu, dass den Eltern die Aufsicht über Kinder entzogen wird – zeigt eine Familie jedoch eine Nähe zur ‚Ndrangheta, zieht man jetzt andere Saiten auf.

Herrlich. Ich stecke ein Kind ins Heim  weil ich’s kann. Man könnte die Sache noch etas konsequenter gestalten, alle ins Heim, deren Eltern gewissen „Risikogruppen“ angehören: Arme, Reiche, Dumme, Krüppel, Juden, Muselmanen, BWLer, Guido Knopp.

Ich begrüsse das ausserordentlich.

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