Über Alkoholpreise in der DDR…

Weiss die ZEIT interessantes zu berichten:

Eine weitverbreitete Art dieser Selbststilllegung, die immer zur Selbstzerstörung tendierte, war exzessiver Alkoholkonsum. Staatlicherseits unternahm man wenig dagegen, der Stoff blieb über all diese Jahre hin ebenso billig wie das Mischbrot und der Zucker. Seltsamer- oder vielmehr logischerweise zählte er auch niemals zu den Mangelwaren.

Flasche Goldbrand: 14,50 Mark, Kiste Bier: 14,40 Mark. Brot 0,93 Mark. Grundlohn etwa 500-700 Mark.
Heute im goldenen Westen ist der Alk wie jeder weiss unbezahlbar teuer, das Brot gibt’s umsonst und die 2,5 Millionen Alkoholiker sind auch alle ausnahmslos trockene Ex-Zonis.

2 Kommentare to “Über Alkoholpreise in der DDR…”

  1.  Unterdosis schrieb am 17. Aug 2011 um 17:28

    Mir geht dieses pausenlose DDR-Bashing auch auf die Eier, und dabei bin ich im Westen aufgewachsen. Ich glaube, ich schreibe dazu bald(TM) mal was.

  2. [...] durch einen artikel beim ostgotischen schmuddelkind dexter muss der autor mal einige dinge zur verklärung der DDR, verzeihung, des UNRECHTSSTAATES DDR [...]

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